Brot selbst gebacken

Zuerst mahle ich das Korn. Dabei verwende ich Roggen und Winterweizen, beide Sorten sind samenfest das heißt, ich kann im Folgejahr das Korn als Saatgut verwenden. Wir haben wieder selber einen Getreideacker. So können wir eigenes Korn zu Brot verarbeiten. In der Zwischenzeit gibt es im Lesachtal sieben Bauern die sich um den Getreideanbau bemühen. Früher hatte jeder Bauer seinen eigene Getreideacker.

Frisch gemahlenes Mehl ist noch warm und hat einen angenehmen "getreidigen" Duft. Gewürze wie Anis, Fenchel, Koriander und Kümmel male ich mit dem Getreide mit. Beim Salz verwende ich Quellsalz, dieses ist naturbelassen und hat einen hohen natürlichen Anteil an Selen. Eine neue Herausforderung für mich ist es, reines Natursauerteigbrot zu backen. Diese Zubereitungsart braucht Muse, Fingerspitzengefühl und gute Wärme.  Natursauerteigbrot schmeckt köstlich und ist bekömmlicher. Es wirkt sich positiv auf die Darmflora aus.

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Ich empfehle frisch gebackenes Brot mit selbst gemachter Heumilchbutter vom Jörgishof in Tscheltsch. Vielleicht noch etwas Bachkresse oder Schnittlauch. Schmeckt einfach himmlisch! Machen Sie Urlaub bei uns, dann backen wir gemeinsam dieses köstliche Brot! Das Leben ist ein Genuss, liebe Grüße Andrea

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